Posts Tagged ‘Italien’

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Notte Rosa 2013 an der italienischen Adria

02/06/2013

Notte Rosa 2013 Rimini ItalienSo was passiert an der Mittleren Adria nur einmal im Jahr: die 110 Kilometer lange Küste der Emilia-Romagna vereinigt sich zum größten Straßenfest der Riviera, wenn über 3000 rosarot strahlende Straßenlaternen Städte und Fischerdörfer in pinkfarbenes Licht tauchen und das Mitternachtsfeuerwerk das Meer in Flammen setzt. Zum 8. Mal findet heuer die Notte Rosa 2013 am Freitag, den 5. Juli unter dem Motto „Asanisimasa“ statt. Ursprünglich entstand das italienische Sommersilvester, um das schwach ausgebuchte erste Juli-Wochenende zu füllen. Gleich bei der ersten Veranstaltung wurde es aber zum meistgebuchten, heute zählt die Rosa Nacht über eine Million Besucher jedes Jahr. Auch wenn an der gesamten Mittleren Adria viel los ist, spielt sich das meiste doch in Rimini ab.

Von Comacchio bis Cattolica veranstalten die zwölf Badeorte über 300 kostenlose Konzerte mit italienischen Popstars und Shows, auch Geschäfte, Museen und Galerien bleiben bis Mitternacht geöffnet. Restaurants, Bars, und Pubs schließen die ganze Nacht nicht. Natürlich darf man hier nur rosa gekleidet sein, egal, ob jung oder alt, ob männlich oder weiblich, es gibt nur eine Farbe- ROSAROT!

Vorschau auf die Notte Rosa 2013

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Das Festival der Antiken Welt in Rimini 2013

09/05/2013

Festival der Antiken Welt 2013 RiminiBei diesem Festival handelt es sich um einen ganz besonderen Event, der 3 Tage dauert und aus einer Reihe von Veranstaltungen besteht. In einer Gegenüberstellung von Antike und Gegenwart findet das Festival der Antiken Welt (auf italienisch „Festival del Mondo Antico“) jährlich im Juni in Rimini statt. Organisiert wird das Ganze von der Stadtbibliothek „Gambalunga“, den städtischen Museen von Rimini und weiteren Partnern aus der Provinz Rimini.

Das Programm dieser bewährten Veranstaltung bleibt stets gleich, wobei die einzelnen Programmpunkte jeweils inhaltsspezifisch variiert werden. Geboten bekommt man ausgezeichnete Vorträge, Buchpräsentationen, archäologische Führungen, Rundgänge und Besichtigungen, Seminare und Symposien über geschichtliche, wissenschaftliche, anthropologische und religiöse Themen, aber auch Spaß, Spiel und Unterhaltung für Groß und Klein. Wie man sieht wird hier für jeden etwas geboten, ein buntes, reichhaltiges Programm: Veranstaltungen über Archäologie, Politik, Geschichte, Recht, Literatur, Technik, Spiele, Sitten und Bräuche, Religion, Medizin und vieles mehr noch.

Das Festival der Antiken Welt 2013 findet vom 21.6 bis 23.6 in Rimini statt.

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Eine kulinarische Reise durch die Emilia-Romagna

22/04/2013

Spezialitäten Emilia-RomagnaWenn ihr euren Urlaub in Rimini verbringt, habt ihr die Möglichkeit, einige der berühmtesten kulinarischen Spezialitäten der Emilia-Romagna, die mit Bella Italia in Verbindung gebracht werden, zu probieren.

Parma ist eines der kulinarischen Zentren Italiens – ein Grund, warum die EU hier die europäische Kontrollbehörde für Nahrungsmittel angesiedelt hat. Pellegrino Artusi, der weltweit bekannte Literaturkritiker und Feinschmecker aus Forlimpopoli, widmete der unvergleichlichen italienischen Küche sein Buch „Von der Wissenschaft des Kochens und der Kunst des Genießens“, das man in der letzten Juniwoche auf dem Volksfest „Festa Artusiana“ kennenlernen kann.

Weit verbreitet ist der Parmigiano-Reggiano, der würzig-körnige Hartkäse, den man gerieben über Nudelgerichte, Suppen, Risotto, oder in Butter geschwenktes Gemüse streut. Das, was man außerhalb Italiens als Parmesan erhält, ist oftmals lediglich eine billige Kopie des köstlichen Originals.

Der Parmaschinken mit seinem unverkennbaren milden, leicht süßlichen Geschmack, wird gerne zu kühler Honigmelone oder frischen Feigen serviert. Neben dem Parmaschinken gewinnt man aus dem „Divin Porcello“ (liebevoll das „göttliche Schwein“ genannt), auch unterschiedlichste Salamisorten – eher weich und würzig, wie jene aus Felino bei Parma, den zarten Edelschinken „Culatello di Zibello“ bei Parma, das magere, luftgetrocknete Nackenstück „Coppa“, die berühmte Mortadella aus Bologna oder die sogenannten „Ciccioli (gepresste, gekochte Griebenstückchen), die man als ideale Appetithäppchen serviert. Zu Salami und Schinken isst man luftige, in Öl oder Schweinefett herausgebackene Teigklößchen oder -fladen mit örtlich variierenden Bezeichnungen: „Borlenghi“, „Torta Fritta“ oder „Gnocco Fritto“, im Raum Modena sind es die „Tigelle“, im Toaster oder Ofen gebackene Teigfladen.

Ein weiterer Bereich der Küche der Emilia-Romagna sind die Nudelgerichte. Ganz typisch für diese Region sind die „Tagliatelle al Ragù“ (Bandnudeln mit würziger Fleisch- bzw. Schinkensauce), die nur außerhalb von Italien als „alla bolognese“ bezeichnet werden.

Die bekannten kleinen Täschchen aus Eierteig waren einst das nationale Festtagsmahl zu Ostern und Weihnachten – heute sind sie ein fixer Bestandteil auf den Speisekarten der Restaurants und Trattorien. Auch hier findet man je nach Stadt bzw. Provinz unterschiedliche Bezeichnungen, Formen und Füllungen. In Bologna werden die „Tortellini“ (mit Ricotta- und Spinatfüllung) ehrfürchtig als „Nabel der Venus“ bezeichnet und für die Füllung gibt es mehr als 100 Rezepte. In Parma werden sie „Tortelli“ genannt und mit Kartoffeln und Käse gefüllt und in Ferrara „Cappellacci“ mit Kürbisfüllung. In der Romagna füllt man die Teigtaschen häufig mit Schafs- oder Ziegenkäse, was aus einer alten byzantinischen Tradition herrührt. Hier findet man im Gegensatz zur Emilia – wo man auf Rind und Schwein spezialisiert ist – auch Lamm und „Castrato“ (Hammelfleisch) auf der Speisekarte.

Natürlich darf in der typisch italienischen Küche der Fisch nicht vergessen werden. Vor allem an der Küste zählen Spaghetti mit Meeresfrüchten, Fischsuppen und Fisch vom Grill oder frittiert, das sogenannte „Fritto misto“ zu den bevorzugten Speisen. In den Wintermonaten wird im Podelta, frittierter, gegrillter oder marinierter Aal angeboten und entlang des Pos „Storione in Salsa verde“ (Stör in grüner Kräutersauce).

Schließlich ist noch ein besonderer Käse zu erwähnen: der würzige „Formaggio di Fossa“, ein sogenannter „Höhlenkäse“, der im Dorf Sogliano al Rubicone von August bis November in schwefelhaltigen Gruben aus Tuffstein reift.

Als Dessert sind die „Zuppa inglese“, eine Süßspeise aus Creme und in Likör getränkten Löffelbiskuits oder die „Crostata“, ein mit Pflaumen- oder Erdbeermarmelade belegter Kuchen aus Mürbteig, typische Klassiker aus der Region der Emilia-Romagna.

Um ein italienisches Gericht perfekt abzurunden, bedarf es eines der ausgezeichneten Weine der Emilia-Romagna. Bis vor einigen Jahren wurden die Weine aus dieser Region aufgrund der enormen Produktion ein wenig skeptisch als Massenware abgestempelt, was sich mittlerweile durch die Anerkennung und Auszeichnung mehrerer Weine mit der Qualitätsklasse DOC geändert hat. Dazu zählen die Weine der Colli Piacentini, der rote Gutturnio und der Bonarda, der Malvasia aus Parma, die Weißweine der Colli Bolognesi, der weiße Albana di Romagna und besonders der rote Sangiovese di Romagna oder der rote und weiße Bosco Eliceo, der aus dem Podelta stammt. International bekannt und beliebt ist der Lambrusco, welcher der manchmal üppigen italienischen Küche die Schwere nimmt. Ebenso zur Unterstützung der Verdauung trinkt man den Nocino, einen Nusslikör aus Modena.

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Pfingsten 2013 an der Mittleren Adria Italien

01/04/2013

Pfingsturlaub 2013 in RiminiAuch wenn die Pfingstferien 2013 nicht für alle gleich lang sind, lohnt sich ein Kurzurlaub in Rimini in jedem Fall. Vor allem weil hier das Wetter Mitte Mai schon sommerliche Temperaturen und viel Sonne verspricht. Ein Pfingsturlaub in Italien ist ein kleiner Vorgeschmack auf den Sommerurlaub.

Die Tage sind bereits lang und warm und so eignet sich Pfingsten ausgezeichnet für einen kleinen Strandurlaub an der Adria oder auch für einen Städtetrip in die zahlreichen Ortschaften der Emilia-Romagna, wie z.B. in die Kunststadt Ravenna. Ein Urlaub zu Pfingsten hat den Vorteil, dass die meisten Orte noch nicht so überfüllt sind wie in der Hochsaison und auch die Preise noch moderater sind.

Egal, ob Erholung pur oder Aktivurlaub auf einem der zahlreichen Campingplätze an der Adria der Emilia-Romagna, die Pfingstfeiertage eignen sich ideal für einen Kurzurlaub in Italien.

Zahlreiche Hotels an der Adria der Emilia-Romagna bieten zu Pfingsten tolle Angebote Rimini und Last Minute-Schnäppchen für einen Billigurlaub mit der ganzen Familie.

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Percuotere la mente- Den Geist aufrütteln 2013

09/03/2013

Percuotere la mente Rimini 2013Diese Musikveranstaltung bietet für jeden Musikgeschmack etwas: von Jazz, Rock, Blues, klassischer und volkstümlicher Musik bis hin zu elektronischen Klängen und solchen, die über die definierten Kategorien hinausreichen. Richard Galliano, Joe Zawinul, Marianne Faithfull, Markus Stockhausen, Sarah Jane Morris, Noha, Incognito, Subsonica, Blond Red Head, Afterhours und Joan and the Police Woman sind nur einige der Künstler, die im Lauf der Jahre bei der Veranstaltung Percuotere la mente aufgetreten sind. Es handelt sich um einen experimentellen Raum für neue Klänge am Übergang zwischen Gegenwart und Vergangenheit sowie zwischen verloren gegangenen volkstümlichen Traditionen und World Music.

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Wellnessstrände Rimini 2013

08/03/2013

Wellnessstrände Rimini 2013Vom 10. Juni bis 24. August 2013 habt ihr die Möglichkeit Meer, Natur, Gesundheit und Balance zu vereinen. Zwanzig Strandbäder in Rimini beschäftigen den ganzen Sommer über 50 Mitarbeiter für 1000 sportliche und biologisch-natürliche Aktivitäten, sowie Kurse für Kunst, orientalischen Tanz, aktive Meditation, Einzel- und Gruppencoaching, Workshops, die Kinderveranstaltungen “Strände für glückliche Kids” und Wellness-Morgendämmerungen auf dem Segelboot mit Meditation bei Sonnenaufgang. Auch am Abend wird jede Menge geboten: Veranstaltungen der Wellness-Kultur, Verkostungen von Bioprodukten, Themen-Abendessen, magische Wellness-Nächte, Abenteuertouren auf den Burgen des Hinterlands und Mondschein-Bootspartien bei Vollmond.

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Rimini Wellness Messe 2013

08/03/2013

Rimini Wellness Messe 2013„Energy world und thermalia“ lautet das Motto der Wellness Messe 2013 in Rimini. Am 9. Mai 2013 fällt der Startschuss für die große Fitness- und Wellnessmesse. Sport, Fitness, Wellness und körperliche Kraft stehen beim Event Rimini Wellness im Mittelpunkt. Auch in diesem Jahr erwarten die Besucher vier intensive und informative Tage.

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Kirche San Fortunato in Rimini

05/02/2013

Kirche San Fortunato in Rimini Auf dem Hügel von Covignano, dem Residenzviertel, in dem sich nach dem Krieg wohlhabende Einwohner Riminis zahlreiche Villen im Grünen gebaut haben, befindet sich die antike Quelle Galvanina, deren Wasser schon zu Zeiten der Römer bekannt war. Dort steht heute auf den Ruinen eines antiken Malatesta-Schlosses die Kirche S. Fortunato, die im XV. Jahrhundert als Olivetanerabtei „S. Maria di Scolca“ bekannt war.

Die Fassade und der anliegende Portikus sind aus Ziegelstein, das Marmorportal zeigt deutlich seine Herkunft- die Renaissance. Das dreischiffige Innere mit Kassettendecke enthält auf den seitlichen Altaren zwei Gemälde von Cesare Pronti und auf dem Hauptaltar eine „Anbetung der Könige“ von Giorgio Vasari aus dem Jahre 1547. An den Wänden der Sakristei sind Fresken aus dem 15./16. Jahrhundert zu bewundern.

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Sitten und Bräuche der Romagna

28/01/2013

Spezialitäten Romagna ItalienVon den antiken romagnolischen Bräuchen ist – vor allem an der Adriaküste- nicht viel übrig geblieben. Die „Bau-Explosion“ für die Unterbringungen von Touristen und die große „Vergnügungs-Industrie“ haben den Charakter und die Gewohnheiten der Einwohner tief geprägt. Erhalten geblieben sind die gesunden Prinzipien, die moralischen Regeln und das Verhalten, die in der Vergangenheit nicht gelehrt, sondern eher von den Alten überliefert und am Sonntag in der Kirche vom Pfarrer bekräftigt wurden. Es hat jahrzehntelanger harter Arbeit und hoher Schulden bei den Banken bedurft, aber die Ergebnisse sind offensichtlich: Die Romagnoler haben es geschafft, zusammenzuarbeiten und aus dem Nichts allgemeinen Wohlstand und ausgleichende Gerechtigkeit zu schaffen, die in der Romagna weit zurückgehende Wurzeln hat.

Die Romagnoler sind natürlich nicht alle gutmütige Kinder, es sind fähige und harte Leute. Was auf den ersten Blick wie Gutmütigkeit erscheint, versteckt häufig einen starken, nicht selten auch eckigen und widersprüchlichen Charakter: Gesetzestreu, aber mit einem gedämpften anarchistischen Willen, Traditionalisten, die sich oft in revolutionären Aufständen ausdrücken, reich, aber politisch links gerichtet. Die Besucher kommen aus allen Himmelsrichtungen und kehren immer wieder zurück- eine Treue, die niemals enttäuscht wird.

Es sind die goldenen Strände und die Sonne, die fruchtbaren Landschaften, die Hügel und Orte des Hinterlandes und natürlich die Küche, das gute Essen der Romagna, dem Land des Ebenen-Brots und der Hügel-Weine: Der Trebbiano, der Trebulanus der römischen Legionäre; der Sangiovese, Vater vieler berühmter Weine; der Lambrusco, von den Lateinern „labrusca vitits agrestis“ genannt; das gegrillte Hammel- und Schweinefleisch, das man in den unzähligen Landgasthöfen, wo natürliches, schmackhaftes Essen bei kaum „gesalzenen“ Rechnungen geboten wird, genießen kann; gegrillter Fisch aus der romagnolischen Adria: Makrelen, Sardellen und Sardinen und dazu blutroter, robuster Sangiovese-Wein.

Es gibt keinen Bereich, in dem die romagnolische Gastronomie keine wundervolle Spezialität aufzuweisen hat: Ob Vorspeisen, Desserts, Wurstwaren, Fleisch oder Fisch. Aber das Fundament ist und bleibt der hausgemachte Blätterteig, aus dem Tagliatelle, Lasagne, Pappardelle, Garganelli und gefüllte Nudeln wie Cappelletti hergestellt werden, die zusammen mit den verschiedenen Soßen eine unbeschreibliche Geschmacks-Harmonie schaffen. Und was soll man zu der berühmten Piadina sagen? Die in der Vergangenheit als „Brot der Armen“ angesehene Spezialität hat die Gaumen der halben Welt betört, und auch der romagnolische Dichter Giovanni Pascoli hat sie gepriesen:“…glatt wie ein Blatt und groß wie der Mond hältst Du sie mir mit geöffneten Händen hin und legst sie mir sanft auf die warme Backplatte…“Aldo Spallicci, ein in Rom lebender Romagnoler, dagegen rief aus: „Oh, die Piadina“ Duft der Heimat, der bis nach hier reicht. Wer sie verspeist, kann die Luft der Romagna einatmen.“

Das sind doch gute Gründe, um in die Gegend zu kommen, oder nicht?!?!?!

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Das Meer und der Strand von Rimini

26/01/2013

Meer und Strand RiminiIn der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts hat das Strandviertel von Rimini „Marina di Rimini“ mit dem Bau der ersten Privatvillen seine Berufung zum Bade-Tourismus entwickelt. Seit Ende des letzten Weltkriegs ist Rimini der bedeutendste Badeort Europas. Der Strand besteht aus feinstem hellen Sand und schlängelt sich kilometerlang und mit einer Tiefe bis zu 200 Metern an einer ununterbrochenen Folge von hervorragenden Hotels, Pensionen, Unterkünften und Restaurants vorbei, die an der Strandpromenade und in der parallelen Baumallee „Viale A. Vespucci“ liegen. Am liebevoll ausgestatteten und gut gepflegten Strand entlang ist im Bereich von 500 Metern eine geringe Wassertiefe, die sicheres Badevergnügen für Groß und Klein gewährleistet. Der „Fontana dei cavalli“ (der Brunnen mit den vier Pferden), eines der Symbole Riminis, liegt auf dem schattigen „Piazzale Fellini“ (einer der berühmtesten Plätze der Stadt), dem repräsentativen zentralen Kern des Strandviertels.

Auf dem Bild kann man den Strand vor dem Grand Hotel mit dem hoteleigenen Privatstrand erkennen: 1908 nach einem Entwurf von Paolito Somazzi im Liberty-Stil erbaut. Die lange Baumallee „Principe Amedeo“ mit dem Wolkenkratzer „Grattacielo“ und Villen aus verschiedenen Epochen ist die Verbindungsachse zwischen Altstadt und Strandviertel. Von diesem besonders elitären, zentralen Kern der Küste aus gehen die Promenaden und die parallelen Alleen ab, die nach Südwesten ununterbrochen bis Bellariva weiterführen. Ein buntes Gewirr von Strandbädern, Hotels, Lokalen, Pubs, Kinos- eine funkelnde nächtliche Vision von Geschäften, Bars und Eisdielen, von einer Unmenge vielfärbiger Leuchtreklamen erhellt.

Wunderschön ist auch der mit Freizeitbooten, Motorschiffen für sommerliche Touristen-Kreuzfahrten und mit Fischerbotten überfüllte Hafenkanal. Nur zwei Schritte vom Hafen, direkt an der Strandpromenade, befindet sich das bis spät in die Nacht geöffnete Delphinarium, ein unwiderstehlicher Anziehungspunkt für Groß und Klein. Wer bekommt da nicht Lust auf einen Urlaub in Rimini?!